Kommunale Wärmeplanung zahlt sich aus – Die richtigen Hilfsmittel auf dem Weg zur Klimaneutralität

Konfrontiert mit vielen verschiedenen Aufgaben und Hürden, stehen Kommunen vor der Herausforderung der kommunalen Wärmeplanung. Doch mit den richtigen Hilfsmitteln, wie dem Klimaschutzcockpit von PwC, aktuellen Daten und nützlichen Partnerschaften erzielen sie langfristig den erhofften Erfolg und einen Beitrag zu ihren Klimazielen.

Die Energiewende stellt nach wie vor eine große Herausforderung dar und erfordert sowohl auf Bundes- und Landesebene, aber auch auf kommunaler Ebene ein schnelles Umdenken. Kommunen stehen dabei vor zahlreichen Hürden, wie gesetzliche Vorgaben, knappe Finanzmittel, Fachkräftemangel oder gegensätzliche Ziele und Interessen. Auch der Umgang mit verschärften Klimazielen bei gleichzeitig anhaltenden Auswirkungen der Energiekrise ist dabei eine besondere Herausforderung.

Um diesen anspruchsvollen Aufgaben erfolgreich begegnen zu können, ist es von großer Bedeutung, dass Kommunen handeln. Nicht nur, um ihren aktuellen bzw. künftigen Verpflichtungen der kommunalen Wärmeplanung entgegenzukommen, sondern auch um den Umwelt- und Klimaschutz voranzutreiben, Versorgungssicherheit zu gewährleisten und perspektivisch bezahlbare Energie in ihrer Region zu unterstützen.

Für den langfristigen Erfolg sind die folgenden drei Aspekte zentral:

Zeitlich begrenzte Fördermittel

Aktuell können z.B. über die Kommunalrichtlinie oder landesindividuelle Programme Fördermittel beantragt werden. Schnelles Handeln bei der Einreichung der hierfür erforderlichen Anträge ist nun gefragt, um eine Förderung in Höhe von bis zu 100% zu sichern.

Synergieeffekte und Partnerschaften

Gemeinden und Regionen können auf Kreis- und kommunaler Ebene Synergien nutzen und so die frühzeitige Wärmeplanung in die Wege leiten. Ebenso trägt die Zusammenarbeit mit Energieversorgungsunternehmen und Stadtwerken in der Region zur Planungssicherheit bei - gleichzeitig kann sich die Kommune als Vorreiter positionieren.

Passgenaue Daten für die Wärmeplanung

Mit einem umfassenden und aktuellen Datensatz können Potenziale und dazugehörige Maßnahmen identifiziert werden - als Grundlage für fundierte Entscheidungen, die zu langfristigem Erfolg führen.

Der Weg zur Klimaneutraliät muss digital und datenbasiert gegangen werden. Hier können Tools unterstützend zur Seite stehen - zum Beispiel das Klimaschutzcockpit von PwC. Denn je früher Gemeinden ihre Wärmeversorgung dekarbonisieren, desto eher profitieren sie von sinkenden Emissionen, erreichen die Klimaziele schneller und senken dabei langfristig Kosten.

Wie funktioniert das Klimaschutzcockpit?

Unser Klimaschutzcockpit integriert alle notwendigen Informationen aus unterschiedlichen Datenquellen. So kann der Status quo in der eigenen Kommune mit aktuellen und zukünftigen Energieverbräuchen, Emissionen und Kosten - je Energieträger - ermittelt werden. Darauf aufbauend zeigt das Klimaschutzcockpit mögliche Klimaschutz-Maßnahmen und deren Auswirkungen in verschiedenen Szenarien, etwa auf Energieverbräuche und Emissionen. Die Einbindung von Investitionen und Energiekosten ermöglicht es, die richtigen Maßnahmen auf dem Weg zur Klimaneutralität auszuwählen und so die Energiewende kostenoptimal zu gestalten.

Welche Vorteile haben Kommunen durch das Tool?

Die umfangreiche Datenbasis liefert nicht nur fundierte Entscheidungsmöglichkeiten, sondern generiert optimale Maßnahmenpakete für Kommunen. Durch die Integration weiterer Variablen (wie z.B. Fördermöglichkeiten) und eine Benchmarking-Funktion für Vergleiche mit ähnlichen (anonymisierten) Kommunen stehen alle Türen für eine erfolgreiche Energiewende offen.

Die Energiewende in Kommunen lässt sich nur aktiv gestalten. Unsere Expert:innen stehen Ihnen mit langjähriger Erfahrung gerne zur Seite. Weitere Informationen und vielfältige Materialien zum Thema Klimaschutz und Energieversorgung gibt es auf unserer Webseite.

Ansprechpartner:
Nicolas Deutsch

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Partner, Leiter Energiewirtschaft
München

Tel.: +49 89 5790-5530

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