Weniger Komplexität und geringerer Aufsichts- und Meldeaufwand im Kreditrisikorahmenwerk nach CRR3?
- 1 minute reading time
Im Kern geht es um zwei große Themenblöcke: den Standardansatz für Kreditrisiken (KSA) und den IRB-Ansatz (Internal Ratings-based Approach).
Die grundlegende Überarbeitung des Kreditrisikorahmenwerks nach CRR 3 liegt erst ein gutes Jahr zurück – und schon hat die Europäische Bankenaufsichtsbehörde mit ihrem kürzlich veröffentlichten Diskussionspapier EBA/DP/2026/01 die Vereinfachung desselbigen auf die Agenda gesetzt.
Im Kern geht es um zwei große Themenblöcke: den Standardansatz für Kreditrisiken (KSA) und den IRB-Ansatz (Internal Ratings-based Approach). Die EBA beabsichtigt damit einen Brückenschlag zu erzielen. Weniger Komplexität und geringerer Aufsichts- und Meldeaufwand – ohne dabei die Risikosensitivität und die Funktionsfähigkeit der etablierten Ansätze zu untergraben.
Ob das Papier tatsächlich eine Weichenstellung für die künftige Regulierung des Kreditrisikos in Europa darstellt, lesen Sie in diesem Beitrag.
|
Laufende Updates zum Thema erhalten Sie über das regulatorische Horizon Scanning in unserer Recherche-Applikation PwC Plus. Lesen Sie hier mehr über die Möglichkeiten und Angebote. |
|---|